Niemand ist unersetzlich, heißt es.
Entwickeln anstatt optimieren.
Das hier ist für Menschen, die viel leisten. Und die gemerkt haben, dass gut machen nicht dasselbe ist wie gut leben.
Was dich unersetzlich macht, stand nie in einer Stellenbeschreibung. Dass du merkst, was in einem Raum los ist. Dass du entscheidest, wenn es keine Anleitung gibt. Dass du bei dir bleibst, wenn alles um dich herum schneller wird.
Das ist keine Begabung. Das ist eine Fähigkeit, und Fähigkeiten lassen sich trainieren.
Fünf Fragen, zehn Fähigkeiten: das Programm →Du sitzt mit deiner Familie am Tisch, doch dein Kopf ist schon beim nächsten Tag.
Viele von uns haben gelernt, dass unser Wert an dem hängt, was wir erledigen. Dann fühlt sich jede Pause an wie ein Versäumnis. Und irgendwann merken wir nicht mehr, wer in unserem Leben eigentlich entscheidet.
An den Seminartagen holst du dir das Steuer zurück. Du trainierst, den Moment zu bemerken, in dem du nur noch abarbeitest, zu spüren, wofür du etwas tust, und dann selbst zu entscheiden.
Jeder Tag beginnt beim Körper, weil reines Denken unter Dauerdruck versagt.
Nach der Anmeldung bekommst du eine Bestätigung per E-Mail.
Ein Abend der Einkehr, mit einigen Gedanken zum Thema, tiefer Meditation, Schreiben und einem echten Austausch.
„Die Hüterin des Feuers,Eveline Seewald
die nie schläft,
verbrennt irgendwann selbst.“
Entwicklungstrainerin, Gründerin von UNERSETZLICH
Wir lernen früh, unseren Wert an dem zu messen, was wir leisten. Ich wurde zu einer optimierten Version meiner selbst, ein verdammt schlechter Deal, den ich blind unterschrieben hatte.
Was macht uns als Menschen unersetzlich?
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